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Warum Lizenzmodelle für Unternehmer sinnvoll sind

In der heutigen Unternehmenswelt gibt es zwei interessante Modelle, die Unternehmen nutzen können, um ihre Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten und die eigene Marke skalieren zu lassen: Lizenzmodelle und Franchisemodelle. Sie werden oftmals in einem Atemzug genannt, weisen aber große Differenzen auf, wenn man sich genauer damit beschäftigt.

Wir bei “Abnehmen im Liegen” verfolgen die Strategie der Lizenzmodelle. Dies bringt einige Vorteile für beide Seiten mit. Welche dies sind, erklären wir in diesem Blogartikel.


Franchise versus Lizenzmodelle


Franchise-Modelle sind vor allem in den letzten Jahrzehnten in Europa zum Standard des Unternehmertums geworden. Wir alle kennen diese Modelle in Form von Fitnessläden, Fast-Food-Ketten und Co. Sie weisen zweifellos gewisse Vorteile auf, doch Lizenzmodelle stellen für uns eine modernere Möglichkeit dar, partnerschaftliches Business zu betreiben. Bevor wir jedoch auf die Vorteile der Lizenzpartnerschaft eingehen, erklären wir die grundsätzlichen Unterschiede der beiden Modelle.

Lizenzmodelle


Lizenzmodelle sind ein Vertragsmodell, bei dem ein Unternehmen die Rechte an seinen Produkten und Dienstleistungen an einen anderen Lizenznehmer überträgt. Der Lizenznehmer muss die Lizenzgebühren für die Nutzung der Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens bezahlen. Der Lizenznehmer ist für die Herstellung und Vermarktung der Produkte und Dienstleistungen verantwortlich, muss jedoch keine Verantwortung für die Entwicklung der Produkte übernehmen. Bei “Abnehmen im Liegen” bekommen unsere Vertragspartner die Technologie zur Verfügung gestellt und ein funktionierendes Marketingkonzept, welches bereits hunderte Male erfolgreich umgesetzt wurde.

Franchisemodelle

Franchisemodelle sind ein Vertragsmodell, bei dem ein Unternehmen die Rechte an seinen Produkten und Dienstleistungen an einen anderen Franchisenehmer überträgt. Der Franchisenehmer muss die Franchisegebühren für die Nutzung der Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens bezahlen. Der Franchisenehmer ist darüber hinaus verantwortlich für die Herstellung und Vermarktung der Produkte und Dienstleistungen, muss jedoch auch die Verantwortung für die Entwicklung und den Vertrieb der Produkte übernehmen.


Vergleich zwischen beiden Modellen

Es gibt viele Überschneidungen zwischen beiden Geschäftsstrategien. Die wichtigsten drei Punkte, in denen sie sich maßgeblich unterscheiden, werden nun angeführt.


Kontrolle

Mit dem Abschluss eines Franchisevertrags erlaubt man dem Franchisegeber, das eigene Unternehmen zu kontrollieren. Aber es gibt keine Lizenzierung. Der Franchisegeber kann das Geschäft des Franchisenehmers weitgehend kontrollieren, z. B. in Bezug auf den Standort, die Standards und die Arbeitsweise. Das liegt daran, dass das Geschäft des Franchisenehmers im Grunde eine Erweiterung des Franchisegebers ist.


Bei der Lizenzvereinbarung ist dies jedoch anders. Der Lizenzgeber kann lediglich Beschränkungen für die Nutzung eines bestimmten Warenzeichens, einer Technologie oder einer Formel festlegen. Er kann jedoch keine Kontrolle über das Gesamtgeschäft des Lizenznehmers ausüben. Er kann z. B. nicht die allgemeine Geschäftspolitik des Lizenznehmers festlegen oder entscheiden, wie sein Geschäft geführt werden soll.


Prozess

Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei einem Lizenzvertrag im Grunde um eine Übertragung des Rechts, eine Idee, ein Design, einen Namen oder ein Logo zu nutzen, herzustellen und zu verkaufen. Ein Franchisevertrag hingegen erlaubt es dem Franchisenehmer, ein Geschäft als eigenständige Niederlassung eines Unternehmens zu betreiben.

Für die Durchführung eines Franchisevertrags ist also die ständige Unterstützung des Franchisegebers erforderlich, um sicherzustellen, dass seine Niederlassung in Übereinstimmung mit seinen Standards betrieben wird.


Zahlungen

Lizenzverträge sind in der Regel günstiger als Franchiseverträge. Es gibt mehrere Gebühren, die an einen Franchisegeber zu zahlen sind. Dazu gehören die Franchisegebühr, die Lizenzgebühr, die Gebühr für den Werbetopf sowie die Kosten für das Markteinführungsprogramm. Bei der Lizenzvergabe fallen jedoch wesentlich weniger an. Bei “Abnehmen im Liegen” zahlen Lizenzpartner natürlich für das Gerät und eine kleine monatliche Lizenzgebühr pro Standort, egal wie hoch der Umsatz ist.

Weshalb wir uns für das Lizenzmodell entschieden haben

Wir haben uns für das Lizenzmodell entschieden, weil es garantiert, dass alle Vertragsparteien über notwendige Freiheiten, bei zugleich hoher Planungssicherheit verfügen, die das eigene Business voranbringt. Flexibilität ist ein weiterer wichtiger Punkt. Ob “Abnehmen im Liegen” in ein bestehendes Business integriert wird oder völlig eigenständig umgesetzt wird, spielt keine Rolle.

Wir haben das Beste aus beiden Welten übernommen, indem wir die Lizenzpartner nicht allein auf weiter Flur und ihrem eigenen Schicksal überlassen, sondern sie maßgeblich dabei unterstützen, ihr Business voranzubringen. Über eine eigene Firmen-App ist sichergestellt, dass alle Partner auf dem Laufenden bleiben und sich ständig weiterbilden können.


Bist du auch daran interessiert, Lizenzpartner von “Abnehmen im Liegen” zu werden und dich selbst zu verwirklichen? Dann klicke HIER für eine Kontaktaufnahme mit uns.

Lizenzmodelle schlagen Franchise-Modelle
Lizenzmodelle für Unternehmer

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